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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zwar wurde es mit der Niederlage in Köln verpasst, eine furchteinflößende Drohkulisse zu errichten; setzen sich die Hausherren jedoch im anstehenden Sechs-Punkte-Spiel durch, schieben sich die Hauptstädter damit erneut bis auf zwei Zähler an den direkten Tabellennachbarn heran.  <p> „Wir sind der absolut glückliche Sieger heute. Unfassbar, was Ralf Fährmann für Glanzparaden gezeigt hat. Er war heute unser großer Rückhalt. Wir haben die entscheidenden Zweikämpfe verloren, die Gladbacher zu leichten Torchancen eingeladen.“  <p>  Ich gehe nicht so weit, die Gäste als Favoriten ins Rennen zu schicken, kann mir aber gut vorstellen, dass der FCA vorlegen möchte. Daher sage ich: Der erste Treffer geht an die Fuggerstädter. <p> In der Ruhe soll die Kraft liegen und auf diese Art der siebte Heimsieg dieser Saison eingefahren werden. Der letzte „Heim-Dreier“ resultiert vom 10. Februar — damals gab es ein 2:1 gegen Freiburg. Danach setzte es drei Heimpleiten am Stück. <p>  Aber auch auf dem grünen Rasen ließen die Schanzer zuletzt gewohnte Stärken vermissen – wenn auch nicht augenscheinlich. Denn an der, aus gegnerischer Sicht, unangenehemen Spielweise des FCI hat sich unter Kauczinski nicht allzu viel geändert.  </pre>


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<pre>Jammern will der Cheftrainer aber keinesfalls, schließlich ist er mit dem bisherigen Saisonverlauf „sehr zufrieden“.  <p> In der abgelaufenen Saison 2017/18 gewannen beide Teams ihr Heimspiel jeweils mit 3:Davor gab es allerdings in neun Spielen in Serie keinen Erfolg für die jeweilige Heimmannschaft.  <p>  Mit ersten Rückschlägen bekam es Meier passenderweise nun auch gleich an seiner neuen Wirkungsstätte zu tun: So riss beim vielleicht vielversprechendsten Neuzugang Kleinheisler eine ursprünglich bei der EM erlittenen Addukorenverletzung wieder auf. <p> Der Blitzstart in die Bundesliga machte deutlich, dass der Ungar seine Jungs in beeindruckender Weise aufgerichtet hat. An die gegen Freiburg und Ingolstadt an den Tag gelegte Souveränität wäre ohne ein intaktes Selbstvertrauen zweifelsohne nicht zu denken gewesen. <p>  Die Wettanbieter lassen sich weniger von diesen beiden letzten Ergebnissen beeindrucken, als vielmehr durch die zuletzt gezeigten Leistungen.  </pre> 


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<pre> Höchst interessant: Fünf der letzten sechs Duelle gingen in die Hauptstadt, immer mit 2:1! Dieser Fakt in Kombination mit der Tatsache, dass die Elf von Trainer Urs Fischer daheim einfach nicht mehr verliert, bringt mich zum etwas riskanteren „Tipp 1“.  <p> Ich beginne zunächst mit der Partie zwischen Heidenheim und Union Berlin. Die Hausherren haben schon 13 Gegentore kassiert, zuletzt kamen beim 1:4 gegen Bayer Leverkusen wieder einige hinzu.  <p>  Trotz der bekannten gegnerischen Schwäche galt es schließlich nicht als ausgemachte Sache, dass Bayer derart überzeugend auf den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte reagiert: Im Vorfeld hatte sich bisweilen gar noch die Werkself als potentieller Aufbaugegner handeln lassen müssen. <p>  Der BVB (im Bild: Donyell Malen) hat sich gleich mehrere Nennungen bei den Kombiwetten Tipps unserer Expertin Isabella verdient. (Â© IMAGO / NurPhoto) <p>  Deshalb werfe ich gleich zu Beginn das Duell zwischen Bayern und Frankfurt ins Rennen, das prädestiniert für viele Treffer ist. Der Spitzenreiter aus München trifft auf die viertplatzierte Eintracht, die nur fünf Punkte zurückliegt.  </pre>


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<pre> – Michael Gregoritsch hatte mit dem richtungsweisenden Führungstreffer den Grundstein zu dem so lang ersehnten Lebenszeichen gelegt.  <p> Zwei aufeinanderfolgende Siege gab es in der Bundesliga zuletzt Anfang Dezember. Seither bestritt die Hertha neun Liga-Spiele, nur zwei davon endeten mit einem vollen Erfolg.   <p> Vor allem die Hoffnung, den Klassenerhalt ausschließlich mit einer stabilisierten Abwehr zu wuppen, wurde umgehend als fixe Idee demaskiert: Nie hatten die ohnehin seit jeher offensivschwachen Hamburger weniger Torgefahr als in den jüngsten Partien versprüht. <p>  Angesichts der in den 17 absolvierten Partien erzielten elf Treffer ist es ein kleines Wunder, dass der Klub zur Halbzeit der Saison überhaupt in ruhigen Gewässern ankern darf — immerhin benötigten die Schanzer statistisch quälend lange 139 Minuten für jedes Tor.  <p> Insbesondere in diesen Sechs-Punkte-Spielen wurde dann auch deutlich, dass der Sport-Club der plötzlichen nervlichen Belastung nicht im erforderlichen Maße gewachsen ist — in der entscheidenden Saisonphase scheint nicht einmal mehr auf die zentralen Leistungsträger Verlass.  </pre>


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<pre> Mit denselben Qualitäten, allerdings diesmal mit Punkten als Belohnung, wollen die Hauptstädter am 10. Spieltag der Bundesliga in Ingolstadt antreten und ihren sehr guten Tabellenplatz festigen bzw. noch weiter nach oben vorstoßen.  <p> „Das ist jetzt Trainer-Arbeit, es ist unsere Aufgabe, die Jungs wieder hinzukriegen“, sieht der FC-Coach sich und seine Assistenten in der Pflicht.  <p>  Da der westfälische Rivale beim FC Augsburg mit 1:1 ins Stolpern kam, ist zwischen den beiden Konkurrenten zwar wieder eine Punktgleichheit zu konstatieren — das Torverhältnis deutet jedoch auch weiterhin auf ein besseres Ende für die Schwarz-Gelben hin. <p>  Wir Wettfreunde sind da ein wenig anderer Meinung. Hannover präsentiert sich in seiner Comeback-Saison überaus stark und hat sich gegen Hoffenheim neues Selbstvertrauen geholt. Der Hertha ist die geistige Frische abhandengekommen und das Team scheint zusätzlich auch noch verunsichert zu sein.  <p> Da zumindest manche Fehler jedoch recht unkompliziert aus der Welt zu schaffen sind, hat sich der Wind mit der Entlassung des vormaligen KSC-Coaches innerhalb kürzester Zeit gedreht. Lag Ingolstadt nach zehn Spieltagen noch am Boden, führt das Team fünf Runden später die gefühlte Formtabelle an.  </pre>


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